Agia Galini

Unsere nächste Etappe war Agia Galini. Wir wohnten im oberen Bereich in einer netten Unterkunft mit äußerst freundlichem Service. Der Ort ist nichts für Fußkranke. Auf dem Weg ins Ortszentrum legten wir einige Höhenmeter pro Tag zurück. Von hier sollen der Sage nach Dädalus und sein Sohn Ikarus durch die Luft aus der Gefangenschaft des Minos geflohen sein, was ja bekanntermaßen ein unglückliches Ende nahm. Im Ortskern findet man genügend Tavernen und Shops, so dass man es einige Tage aushalten kann.

 

Eine empfehlenswertes Restaurant ist das Onar. Leckere Thunfisch- oder Schwertfischsteaks und üppige Fischspieße sind hier die Spezialität und danach noch ins Musiko Kafenion bei schöner Jazz- uns Bluesmusik und Erdnüssen mit harter Salzkruste. Wir mussten erst dezent am Nachbartisch schauen, wie man die Dinger aufkriegt: aufbeißen!
Von hier aus erreicht man die Bucht von Agios Pavlos, wo man baden kann und die sehenswerten Steinformationen besichtigen kann. Ein Stück weiter ist der Strand von Triopetra. Woher der Strand seinen Namen hat, kann man unschwer erkennen.

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